







08:00 - 09:30 |
Sitzung: Stephaniensaal
Prähospitaltherapie des Status epilepticus und alternative Zusatzwege
Intravenöse Antiepileptika in der Therapie des Status epilepticus E. Trinka (Salzburg)
Ursachen und Therapie des "superrefraktären" Status epilepticus A. Rossetti (Lausanne)
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08:00 - 09:30 |
Sitzung: Kammermusiksaal
Validität des VLMT für Alltagsgedächtnis
Relevanz
neuropsychologischer Ergebnisse für Schulerfolg bei Kindern mit
Epilepsie
„Activities of daily living“ bei Epilepsie, eine sinnvolle diagnostische Ergänzung?
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08:00 - 09:30 |
Sitzung: Saal Steiermark
Pulsatile Corticosteroidtherapie
Neue Antikonvulsiva
Stellenwert der ketogenen Diät bei pharmakoresistenten Epilepsien im Kindesalter J. Klepper (Aschaffenburg)
Die Vagusnerv-Stimulation
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08:00 - 09:30 |
Sitzung: Blauer Salon
Erworbene Veränderungen intrinsischer Plastizität in der Epileptogenese
Plastizität des GABA Systems in der Temporallappenepilepsie
Mechanismen der Antiepileptikaresistenz
Epileptogenicity of malformations of cortical development
Die Rolle von Dynorphin in der Epileptogenese
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08:00 - 09:30 |
Sitzung: Raum K7
Aktuelle Änderungen in Österreich
Fallbeispiele aus der Schweiz
Fallbeispiele aus Deutschland
Falldiskussionen aus dem Auditorium
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08:00 - 09:30 |
Sitzung: Transition - Langzeitverlauf kindlicher Epilepsien Vorsitz: U. Brandl (Jena), H.-B. Straub (Bernau) Casineum
Wie läßt sich Transition strukturieren? H.-B. Straub (Bernau), F. Bösebeck (Rotenburg a. d. Wümme)
Was muß der "Erwachsenenarzt" über Epilepsien im Kindesalter wissen? U. Brandl (Jena)
Transition und antiepileptische Therapie T. Dorn (Zürich)
Epilepsiesyndrome im Langzeitverlauf - wenn Kinder erwachsen werden.
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| 09:30 - 10:00 | Pause
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10:00 - 12:00 |
Sitzung: Stephaniensaal
Idiosynkratische Nebenwirkungen
Knochen
Gewicht
Kognition
Psychiatrie
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10:00 - 12:00 |
Sitzung: Vorsitz: V. Mall (Freiburg), B. Neubauer (Giessen) Saal Steiermark
Genomische Mikrodeletionen als Bindeglied zwischen idiopathischer Epilepsie, Schizophrenie und Autismus B. Neubauer (Giessen)
Die klinische Neurophysiologie des zentralen cholinergen Systems und seine Beziehung zur Epilepsie M. Sinjatchkin (Kiel)
Physiologie und Reifung der kortikalen Exzitabilität V. Mall (Freiburg)
Transkranielle Magnetstimulation (TMS) bei genetisch bedingten Epilepsien - Möglichkeiten zur Erfassung von Funktionsstörungen GABAerger und cholinerger Systeme A. Hahn (Giessen)
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10:00 - 12:00 |
Sitzung: Vorsitz: S. Pirker (Wien), H. Potschka (München) Blauer Salon
10:00 - 10:15 Langzeitbehandlung mit Lacosamid (LCM) – Erfahrungen der Erwachsenenklinik des Epilepsiezentrums Kork
10:15 - 10:30 Intravenöse Applikation von Lacosamid: eine Option im prächirurgischen Video-EEG-Monitoring?
10:30 – 10:45 Verbesserte Verträglichkeit eines verzögert freisetzenden Oxcarbazepinpräparates im Vergleich zu schnellfreisetzendem Oxcarbazepin bei Patienten mit therapierefraktären fokalen Anfällen
10:45 – 11:00 Glia und Epilepsie: Experimentelle Untersuchung klinisch relevanter Antiepileptika an einem in vitro Astrozyten/Mikroglia Entzündungs-Zellkulturmodell
11:00 – 11:15 Loss-of-function-Mutationen des SCN1A-Ionenkanals assoziiert mit GEFS+ und SUDEP
11:15 – 11:30 Tiefe Hirnstimulation bei Epilepsie: Evaluation eines Modells evozierter Anfälle
11:30 – 11:45 Was bringt die neue FCD Klassifikation für das prächirurgische Imaging?
11:45 – 12:00 Der Verlust von akzessorischen Untereinheiten von Natriumkanälen führt zum Effektverlust von Carbamazepin während die Wirkung von Lacosamid (Vimpat®) erhalten bleibt
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10:00 - 12:00 |
Workshop: Raum K7
Methoden der MRT-Nachverarbeitung in MAP07
Diagnostischer Stellenwert der morphometrischen MRT-Analyse
Fallvorstellungen
Neuentwicklungen: die quantitative hippokampale FLAIR-Analyse
Integration der MAP07-Ergebnisse in die Neuronavigation
Falldiskussionen in Kleingruppen
Fragen und Antworten
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10:00 - 13:15 |
Halbtagskurs 7: Leitung: F. Bösebeck (Rotenburg a. d. Wümme), Ch. Kellinghaus (Osnabrück) Casineum
EEG auf der Intensivstation F. Bösebeck (Rotenburg a. d. Wümme)
Grenzwertig pathologische EEG-Befunde und Normvarianten N. Lang (Kiel)
EEG-Untersuchungen bei nicht-epileptischen Krankheitsbildern; Evidenz, Sinn und Unsinn, Sensitivität und Spezifität Ch. Kellinghaus (Osnabrück)
EEG bei Menschen mit mentaler Retardierung I. Mothersill (Zürich)
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10:00 - 13:30 |
Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Epilepsiechirurgie und prächirurgische Epilepsiediagnostik Kammermusiksaal
10:00 Begrüßung E. Trinka (Salzburg), Th. Bast (Kehl-Kork)
Eingeladene Vorträge 10:05 Klinischer Verlauf und Praediktoren der Therapieresistenz D. Rosenow (Marburg)
10:35 Chirurgische Aspekte in der Behandlung der Cavernome Th. Czech (Wien)
11:05 Die Literatur zu Cavernomen und Epilepsie ist wenig hilfreich, um unsere Therapieentscheidungen zu informieren/begründen
11:35 Freie Vorträge á 15 min
Die Rolle invasiver Ablöärungen von Cavernom-Patienten anhand von Fallbeispielen G. Leohnhardt (Freiburg)
Mesiotemporale Epilepsie bei mesiotemporalem Cavernom vs. Hippocampussklerose- Bedeutung der zurgrunde liegenden Pathologie für klinischen Verlauf und Prognose K. Menzler u.a. (Marburg)
Weitere
12:30 Eingeladener Vortrag Video-EGG.-Monitoring bei Cavernom-assoziierter Epilepsie -Pro und Kontra C. Baumgartner (Wien)
13:00 - 13:30 Pause |
| 12:00 - 12:15 | Farewell
Stephaniensaal
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12:30 - 15:00 |
Halbtagskurs 8: Leitung: B. Neubauer (Giessen), G. Wohlrab (Zürich) Saal Steiermark
Status epilepticus und
prolongierte Anfälle bei Neugeborenen
Anfallssemiologie und EEG bei Neugeborenen G. Wohlrab (Zürich)
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12:30 - 15:45 |
Halbtagskurs 9: Leitung: I. Unterberger (Innsbruck), M. Holtkamp (Berlin) Blauer Salon
Epidemiologie, Klassifikation, Semiologie und Ursachen des Status epilepticus E. Trinka (Salzburg)
Welche periodischen und rhythmischen EEG-Muster sind ein Status epilepticus? I. Unterberger (Innsbruck)
Differenzialdiagnose und Therapie des generalisiert konvulsiven Status epilepticus A. Rossetti (Lausanne)
Diagnostische und therapeutische Herauforderungen beim non-konvulsiven Status epilepticus M. Holtkamp (Berlin)
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12:30 - 15:45 |
Halbtagskurs 10: Leitung: C. Bien (Bonn), T. Bast (Kehl-Kork) Raum K7
Einleitung und Begrüßung T. Bast (Kehl-Kork)
Semiologie fokaler Anfälle im Jugend- und Erwachsenenalter C. Bien (Bonn)
Semiologie fokaler Anfälle im Säuglings- und frühen Kindesalter T. Bast (Kehl-Kork)
Semiologie generalisierter Anfälle T. Bast (Kehl-Kork)
Differentialdiagnose nicht-epileptischer Anfälle im Jugend- und Erwachsenenalter C. Bien (Bonn)
Differentialdiagnose nicht-epileptischer Anfälle im frühen Kindesalter T. Bast (Kehl-Kork)
Quiz C. Bien (Bonn), T. Bast (Kehl-Kork)
Selten haben Neuropädiater und Neurologen die Gelegenheit, die Anfälle Ihrer Patienten selbst zu beobachten. Meist hängen diagnostische und therapeutische Entscheidungen von der Schilderung der Anfälle durch Angehörige und dem Patienten selbst ab. Eine gute Kenntnis der Symptomatologie und Klassifikation typischer epileptischer Anfälle ist dabei für eine gute Diagnosestellung unerlässlich. Der Kurs „Anfallssemiologie“ vermittelt Grundkenntnisse auf der Basis einer Vielzahl präsentierter und diskutierter Videos generalisierter und fokaler Anfälle. Dabei wird auch auf Besonderheiten epileptischer Anfälle im Kindesalter eingegangen. Schließlich werden auch nicht-epileptische Anfälle, deren Abgrenzung von großer klinischer Bedeutung ist, anhand von Videobeispielen besprochen.
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13:30 - 14:30 |
Mitgliederversammlung Kammermusiksaal
Tagesordnung siehe Website der AG und Zeitschrift für Epileptologie. |